Sparen oder ausgeben?

Sparen oder ausgeben, lauten salopp formuliert die Möglichkeiten im Umgang mit Geld. Rund 321 Milliarden Euro beträgt das Sparvermögen in Österreich im Jahr 2020. Das geborgtes Geld wie zB. ein Kredit kostet ist klar. Das auch Kosten beim Ersparten anfallen, dürfte in der Wahrnehmung vieler Sparer noch nicht angekommen sein. Die Inflation gibt dem Ersparten dann den Gnadenstoß. 

Die Freude am Weltspartag wird weiter zelebriert und bei genauer Betrachtung wird sichtbar, dass die „Geschenke“ teuer erkauft wurden. Ein Beispiel zum Nachdenken aus „Der Standard“, vom 23. Juli 2021.

„Wer 1996 ein Sparbuch mit einem Wert von umgerechnet 10.000 eröffnet hat, hat heute – 25 Jahre später – rund 12.200 Euro auf dem Sparbuch. Das ist zwar ein Plus, seit rund zehn Jahren ist die Tendenz aber negativ. Dasselbe Geld ist heute nur noch rund 8.400 Euro wert, wenn es 25 Jahre auf dem Bankkonto lag. Der reale Wert von umgerechnet 10.000 Euro Bargeld beträgt heute 6.600 Euro“.

So sieht das also realistisch betrachtet aus, wenn Nominelles der Kaufkraft gegenüber gestellt wird. Die „Geschenke“ kommen also ganz schon teuer.

Viele der jüngeren Generation haben sich damit eindringlich auseinander gesetzt und diese wichtige Planung in Angriff genommen. „Sparen oder Ausgeben“ ist nicht alternativlos! Es gibt durchaus Möglichkeiten um nicht von vermeintlichen Geschenken überrascht zu werden. Investieren lautet eine Alternative und in Immobilien investieren hat sich über Jahrzehnte bewährt und es braucht nicht immer die dicke Brieftasche um gleich ein ganzes Zinshaus oder dergleichen zu kaufen. Mit Crowdinvesting kann am Gewinn einer Immobilie partizipiert werden.

Wenn die nötigen Mittel fehlen um einige Jahresgehälter für eine Wohnung oder ein Haus auf den Tisch zu legen, sollte aber dennoch bald mit der Vermögensbildung beginnen. Auch kleine Beträge summieren sich ganz ordentlich und der Faktor Zeit ist der beste Freund der Zinsen. Es gibt die Möglichkeit als Crowdinvestorin oder Crowdinvestor an dieser Aufwärtsbewegung kräftig zu partizipieren.

Wie würde Ihr Investment nach zB. 12, 24 oder 36 Monaten aussehen? In der Tabelle sind ein paar Beispiele aufgelistet.

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PS: Im Dezember 1995 gab es noch 4,92% p.a. Zinsen am Sparbuch. Quelle: Agenda Austria https://www.agenda-austria.at/publikationen/das-ende-des-sparbuchs/


Kurt Praszl

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Kurt Praszl

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