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Wenn die Inflationsrate die Zinsen übersteigt, dann bedeutet das Kaufkraftverlust. Seit gut 20 Jahren, mit einer kleinen Ausnahme, schreitet der Kaufkraftverlust voran. Rund EUR 385 Milliarden liegen auf den Konten fast unverzinst herum und die Inflation lässt die kaum vorhanden Zinsen abschmelzen. Warum machen das Herr und Frau Österreicher?

Thomas Schaufler, Vorstand der Erste Bank, meinte vor kurzem in einem Interview dazu, dass es hier an der finanziellen Ausbildung der breiten Masse in Österreich fehlt. Dabei könnte es so einfach sein und bringt ein Beispiel mit Finnland anhand von Wertpapieren, das unlängst in der „Krone“ veröffentlicht wurde.

In Finnland läuft das anders 
Dort liegt die Rendite der privat meist in Wertpapieren veranlagten Gelder bei rund sieben Prozent – in Österreich hingegen bloß bei knapp einem Prozent. Schaufler: „Wenn ich davon ausgehe, dass in Österreich rund 385 Milliarden Erspartes fast unverzinst herumliegt, in Finnland aber sieben Prozent bringt, so bedeutet das, dass die Finnen jährlich um 17 Milliarden Euro mehr an volkswirtschaftlichem Vermögen aufbauen.“

Für Sparer bedeutet dies jedoch, dass durch die Lücke zwischen Sparzins und Inflation die Entwertung des Ersparten weiterhin stattfinden wird. Umso wichtiger ist es, sich aktiv um eine alternative Anlagestrategie zu kümmern und der schleichenden Vermögensentwertung bei klassischen Sparprodukten entgegenzuwirken.

Immobilien konnten sich dem erfolgreich widersetzen und schaffen neben dem „Dach über dem Kopf“ auch noch ordentliche Renditen, wenn man weiß wo es sinnvoll ist zu investieren. Mit RECrowdinvesting kann dies auch sehr kleinteilig bereits ab EUR 250,- getätigt werden und es gibt dafür Zinsen von bis zu 8% p.a. bei Null Kosten für Investierende. 

 

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Kurt Praszl

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Kurt Praszl

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