In der Sparbuchnation Österreich trifft Inflation seit vielen Jahren auf geringe Zinsen. Das bedeutet: Verluste!

„Wer das Sparen dem Konsum vorzieht, muss sich etwas überlegen. Der Notgroschen am Sparbuch macht Sinn, damit die berühmte Waschmaschine rasch ausgetauscht werden kann. Alles darüber hinaus oft nicht“, so Heike Lehner in Ihrer Kolumne für die „Kleine Zeitung“ und weiter… „Zwar war es noch nie so leicht, günstig und weltweit anzulegen – aber nur wenige tun das. Der Rest verliert. Bei hoher Inflation. Und bei niedriger. Im Grunde also immer“.

Also alles kein Problem? Augen zu und durch?

„Nicht ganz. Inflation ist nicht erst seit gestern aktuell. Wir dürfen nicht nur über sie reden, wenn sie einmal höher ist. In der Sparbuchnation Österreich trifft Inflation seit vielen Jahren auf geringe Zinsen. Das bedeutet: Verluste.

Für jeden Menschen, der sein Erspartes als Bargeld, am Konto oder am Sparbuch bunkert. 2018 verlor der durchschnittliche Haushalt dadurch 1.300 Euro. In Zeiten noch geringerer Inflation wie etwa 2015 waren es 300 Euro. Aber selbst bei niedriger Inflation gilt: Unser Geld verliert stetig an Wert, solange die Zinsen unterhalb der Inflationsrate liegen. Und das tun sie seit 20 Jahren“, schreibt Heike Lehner weiter.

Für Sparer wird es zunehmend schwieriger, egal ob das Geld am Konto liegt oder auf das Sparbuch transferiert wird. Die Negativzinsen belasten das Ersparte täglich aufs neue und ein Zinssatz unter der Inflation bedeutet realisierten Verlust beim Vermögen. Aktiv werden lautet das Stichwort und sich Gedanken machen über das erwirtschaftete Geld. Die Krisensicherheit von Immobilien mündet nicht umsonst im Begriff Betongold.

 

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Kurt Praszl

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Kurt Praszl

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